Jahrzehntelang an der Seitenlinie.
Über Jahrzehnte stellte sich Franz-Sepp in den Dienst der damaligen Spielvereinigung Ehrenstetten. Im Spielausschuss und als Betreuer der zweiten Mannschaft übernahm er ein wichtiges und zeitaufwendiges Amt.
Seine Sonntage begannen um 12 Uhr: Trikots besorgen, Spielerbogen ausfüllen, den Schiedsrichter empfangen, Getränke für die Halbzeit herrichten. Während des Spiels fieberte er an der Außenlinie mit und unterstützte den Schiedsrichter mit der Linienrichterfahne. Danach sammelte er beim Spiel der ersten Mannschaft gemeinsam mit dem Kassierer das Eintrittsgeld ein, bei Wind und Wetter, jahrelang.